Welcome to wunderful Sydney!
14 04 2010Das hat mir gestern Natalie, die Frau von meinem Cousin Bruno, geschrieben, als ich mit ihr Kontakt aufgenommen habe. Sie wohnt und arbeitet hier in der Stadt und ich habe mich gestern Abend schon mit ihr getroffen. Mein Cousin arbeitet seit einigen Monaten auf Fiji, weshalb ich ihn leider nicht treffen kann. Natalie hat mich nun eingeladen, ab Freitag bei ihr zu wohnen, sie möchte mich dann auch noch in Sydney rumführen.
Alles was ich bisher von dieser Insel gesehen habe – zwar nur den Boni Beach – gefällt mir seeeeeehr gut! Es ist traumhaft, riesige Wellen, extrem feiner Sand, so wenig Leute und das in einer Metropole! Ich habe mich jetzt auch endlich mal über die öffentlichen Verkehrsmittel heir im ganzen Land informiert und habe so eine Grobplanung erstellt, wie ich die nächsten zwei Monate hier verbringen könnte. Ich freue mich total darauf, dieses Land, worüber ich schon so viele Bücher gelesen habe, endlich selber zu entdecken. Ich glaube auch, dass wenn ich die Preise gut vergleiche und gut kalkuliere, komme ich relativ günstig und innerhalb meines Budgets voran. Hier ist ja alles so teuer! Vorallem die Lebensmittel… das ist unglaublich. In L.A. gabs noch so riesige 99Cent-Supermärkte, in denen wirklich ALLES nur 99Cent war, auf Hawaii war ich dann schon geschockt, wie teuer alles ist und hier ists grad nochmal extremer… Das ist nur einer von den Unterschieden, die ich bisher schon gegenüber USA festgestellt habe. Auch sprechen einen hier alle mit Darling, Honey, Love etc. an und die kleiden sich auch extremst komisch! Die Mode hier kann man ungefähr mit der in Grossbritannien zu vergleichen, es soll einfach möglichst komsich aussehen und die unpassendsten Sachen sind zu kombinieren. Und: hier gibts an jedem Ecken Internet-Cafes. Dafür nirgendwo Wireless-Internet. Sogar im Hostel müsste man dafür bezahlen. Deshalb sitze ich nun jeden Morgen im Mc Donals und schlürfe ein Kaffee, bei McDonalds gibts ja auf der ganzen Welt freies Internet.
Kategorien : Australien
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